Warum Geiz nicht geil, sondern dumm ist
Geiz ist Geil = Habgier ist geil, so drehte man bei der Sendung Horizonte den Werbeslogan einmal um. Vielleicht kommt ja der ein oder andere noch in die Verlegenheit ein Aufzeichnung der Sendung vom 15. Juli 2006zu bekommen. (War im Übrigeneine Wiederholung vom 18.02.2006.) Es wurde aufgezwigt, warum man sich durch die ganze immer billiger Mentalität eigentlichalles selber kaputt macht. Einfachstes Besipiel:
Wenn ich mir mein Gemüse beim Discounter kaufen, dann sind daran das Gemüse und ich beteiligt. Kaufe ich es aber z.B. direkt beim Bauern, dann ist daran das Gemüse, ich und auch der Bauer mit seinen Angestellten und der Marktverkäufer etc. beteiligt. Somit habe ich nicht nur eine gesteigerte Beziehung zum Gemüse sondern gleich noch einen weiteren Ausbau meines sozialen Netzwerkes. Auch wenn das Wort im Internet ein Wenig seinen Sinn verloren hat. Denken wir zurück an das Schlagwort in der Soziologie in den letzten Jahren: Sozialkapital. Auch dieses zerstöre ich durch das Geiz ist Geil Syndrom. Denn es geht um die Langhaltigkeit. Der Erfolg etwas zu besitzen weil iches billig ergattert habe undesmir deshalb leisten konnte ist nur kurzweilig.
Schön auch die Theorie, dass die Geiz ist Geil Mentalität diejenige ist die Korruption, Hinterschlagung etc. erst ermöglicht. Sollte man auch mal drüber nachdenken.
Nur um nochmal auf folgende Diskussion zurückzukommen.
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Zuschauerrekord
Knapp 30 Millionen ZDF-Zuschauer (29,66 Millionen, Marktanteil: 84,1 Prozent) verfolgten am Dienstagabend die dramatische WM- Halbfinalbegegnung zwischen Deutschland und Italien an den Bildschirmen. Das ist der höchste jemals gemessene Zuschauerwert, seit die Einschaltquotenmessung personenbezogene Reichweiten ausweist. Der Spitzenwert von 31,31 Millionen Zuschauern
wurde in der Verlängerung erreicht.
Den bisherigen Zuschauerrekord hielt das WM-Finale von 1990 Deutschland – Argentinien), bei dem durchschnittlich 28,66 Millionen Fans das Spiel an den TV-Geräten verfolgten. Platz 2 der meistgesehenen Sendungen belegte das EM-Finale 1996 (Deutschland – Tschechien) mit 28,44 Millionen. Die nachfolgende Siegerehrung sahen damals 32,25 Millionen Zuschauer.
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Fußball WM 2006 von Bayern eröffnet.
Nun gehts also los. Die Fußball WM 2006 wurde von den Bayern eröffnet. Und ich dachte immer die Fußball WM 2006 findet in Deutschland statt und nicht in Bayern. Nun, jetzt wissen wir zumindest das die Berliner Antwort auf die bayrischen Trachten Seed heisst. Aber irgendwie hat man entweder den Toningeneur vergessen gehabt, oder aber man wollte uns nicht gleich alle Sinne zu Beginn verderben. Aber war nicht damit zu rechenen, nachdem die Bayern die Eröffnung doch noch an sich reissen konnten, das 1/15 der Republik dann auch der Meinung ist, den Rest mit zu repräsentieren? Schade, dass doch mal wieder sich Deutschland in bayrischen Trachten und mit seltsamen Traditionen verkaufte. Aber vielleicht kommen die ganzen Japaner und Amerikaner dann doch wieder mehr nach Bayern und man hat ein wenig mehr Ruhe vor ihnen in Belin.
Ach ja, wer kam eigentlich auf die Idee einen roten Untergrund zu wählen? Die ganzen bunten Kostüme und WM Spieler etc. gingen komplett in der Farbenpracht des Bodens unter. Und wenn man Multikulti feiern will, ist man offensichtlich an jedem Ort besser aufgehoben als in einem Fußballstadion. Wenn ich gerade zum rauchen auf den Balkon gehe, kann ich zu internationalen Klängen die aus der Gegend des Hangars zu kommen scheinen tanzen. Und das klingt irgendwie besser als die offizielle Fifa Hymne von Herbert Grönemeyer. Nun ja, jedem das seine ……. Jetzt kommt erstmal das Eröffnungsspiel.
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Premiere bekommt Bundesliga doch
Laut Pressemeldung wird Premiere nun doch weiter im Bundeligageschäft bleiben. So hat man sich heute mit der Telekom auf die Rechte bis 2009 geeinigt. Die Telekom als Inhaber der Online-Rechte hat ihre Sublizenzrechte für Übertragungen im Internet Protokoll Standard an Premiere vergeben. Das heisst, Premiere darf als erster Anbieter Bundesligaspiele im IPTV Format über die neue breitbandige VDSL-Plattform T-Home von T-Online anbieten und schafft damit den Einstieg ins Breitbandgeschäft. Darüber hinaus werden über die Plattform von T-Online zukünftig auch alle anderen Premiere angebote zu sehen sein. Nebenbei wurde dabei bekannt das Franz Beckenbauer neben seiner Tätigkeit als Kommentator für T-Online wohl demnächst auch als Werbemaskottchen für das Unternehmen tätig sein wird. Also keine Blubberblasen mehr, sonder rosa, äh mangentee farbener Kaiser.
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Verschwörungen
Erfindungen gibts, die gibts garnicht, und wer mich kennt, der weiss auch, dass ich Technik zwar mag und es toll finde wen ein Gerät ganz viel kann, ich es aber trotzdem nie nutzen werde. So bin ich immer noch auf der Suche nach dem Telefon, dass nur zum telefonieren da ist. Nun hat Johnny vom Spreeblick die Meldung, dass Jung van Matt Berlin die nächste Kampagne von Jamba (kein Link) betreuen wird sich mal genauer vorgenommen. Und siehe da, nun soll es wohl endlich soweit sein. Haben wir nicht alle darauf gewartet?Popularity: 8% [?]